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Fragen & Antworten:

Betriebliche Altersversorgung (OVK)

Immer wieder erreichen uns Fragen zur betrieblichen Altersversorgung. Aus gegebenen Anlass nachfolgend einige wichtige Fragen und Antworten zum Thema:

Betriebliche Altersversorgung (OVK)


Oktober 2017

Drastischer Job-Abbau im Astra-Werk in England

Europäischer Betriebsrat gefordert!

Die Belegschaft im englischen Astra-Werk Ellesmere-Port wurde informiert, dass PSA als neuer Eigentümer 400 Arbeitsplätze nach Weihnachten streichen wird. Anfang 2018 soll zusätzlich eine Schicht gestrichen werden und somit nur noch im Einschichtbetrieb produziert werden. Ein weiterer Arbeitsplatzabbau wurde nicht ausgeschlossen.

In der Belegschaft wachsen die Sorgen über die Zukunft des Werkes. Mit der Streichung einer Schicht und dem drastischen Personalabbau sinkt zwangsläufig die Rentabilität der Einrichtungen. In England wird befürchtet, dass das Werk Ellesmere-Port erneut akut gefährdet ist. Drei Viertel seiner Komponenten werden einführt (u.a. aus Kaiserslautern) und 80 Prozent seiner Fahrzeuge werden exportiert. Der Standort ist völlig abhängig vom Astra.

Das Werk Ellesmere-Port hatte 2012 die Astra-Produktion zugesagt bekommen, nachdem die englischen Gewerkschaften und Betriebsräte das Solidaritätsversprechen der Standorte gebrochen und heimlich verhandelt hatten: Das Werk Ellesmere Port bekam den neuen Astra und Opel-Bochum wurde geschlossen. Der Vorsitzende des englischen Betriebsrates erklärte später selbstkritisch: "Opel und GM ist die Spaltung des europäischen Betriebsrates gelungen".

Ausführlich dargestellt in der Chronik: "Der Fall Opel-Bochum"

Jetzt wiederholt sich die Geschichte. Die aktuelle Generation des Astra geht 2021 zu Ende und wahrscheinlich wird es zwischen Ellesmere Port, dem polnischen Opel-Werk in Gliwice und möglicherweise die PSA-Werke Sochaux und Mulhouse in Frankreich einen "Wettbewerb" um die Rechte für den Bau des nächsten Modells geben. Bittere Zeiten und weitere drastische Einschnitte drohen.

Jetzt ist der europäische Betriebsrat am Zuge. Die Erfahrungen mit Bochum mahnen…


September 2017

Tausende weiterhin arbeitslos!

Der Fall Opel-Bochum

33 Monate nach der (rechtswidrigen) Schließung des Bochumer Opel-Werkes sind immer noch über 1.000 ehemalige Opelaner arbeitslos. Zusätzlich viele Betroffene bei Dienstleistern, Zulieferbetrieben.

August 2017

5.000 im Opel-Zentrallager

2. September: Tag der offenen Tür

Am Samstag, 2. September 2017, wurde das neue Bochumer Opel-Zentrallager offiziell eröffnet. 5.000 Beschäftigte, Familienangehörige, ehemalige Opelaner und Bürger der Region besichtigten an diesem Tag das neue Zentrallager.

Zur Erinnerung: Im Mai 2013 hatte Opel verkündet, dass das Bochumer Zentrallager Ende 2014 geschlossen werden sollte. Durch den gemeinsamen Widerstand von Betriebsrat, Gewerkschaft und Belegschaft wurde der Schließungsplan drei Wochen später zurückgenommen. "Der Schließungsplan war ein Missverständnis der Presseabteilung", hieß es bei Opel lapidar.

Im Tarifvertrag wurde durch Betriebsrat und Gewerkschaft anschließend durchgesetzt, dass Opel 60 Millionen Euro ins Opel-Zentrallager investierte, zusätzlich 260 Arbeitsplätze geschaffen wurden und alle Beschäftigten am Standort Bochum eine Beschäftigungszusage bis mindestens 2020 haben.



Bilder vom 8.07.2017 aus dem ehemaligen Bochumer Opel-Werk. 2014 haben hier noch über 4.000 Menschen gearbeitet. Die Opel-Schließung war eine beispiellose Verletzung der Mitbestimmungs- und Kontrollrechte des Aufsichtsrates und der Gewerkschaften...


April 2017

Rechtsstreit wegen Werksschließung


Landgericht weist Klage ab. Aber es bleibt dabei:

"Werksschließung war eine beispiellose

Verletzung der Mitbestimmungsrechte"

Die schriftliche Erklärung des Gerichtes im Rechtsstreit "Rainer Einenkel / Adam Opel AG" liegt vor. Nach über dreieinhalb Jahren Verfahrensdauer hat das Landgericht Darmstadt die Klage zur Schließung des Bochumer Opel-Werkes abgewiesen. Die Entscheidung des Gerichtes bleibt enttäuschend und nicht nachvollziehbar.

Der Schließungsbeschluss im Aufsichtsrat war im April 2013 gegen die Stimmen ALLER Arbeitnehmer und der IG Metall erfolgt. Der Beschluss und die anderthalb Jahre später erfolgte Schließung des Bochumer Werkes war und bleibt eine beispiellose Verletzung der Mitbestimmungs-, Überwachungs- und Kontrollrechte des Aufsichtsrates. Die Medien schreiben: "Man hatte auf ein Grundsatzurteil gehofft, um Konzernen künftig Werksschließungen zu erschweren…". Gerade bei den aktuellen Verhandlungen zur Zukunft der Opel-Werke wäre eine Stärkung der Arbeitnehmerseite und besonders der Gewerkschaften im Aufsichtsrat wichtig gewesen.

Hier weitere Informationen zum bisherige Verlauf des Verfahrens:

Klage gegen die Schließung


Warenlager Bochum

Die Beschäftigten in Bochum sind bis mind. 2020 geschützt

Bochum, Juni 2017

Neuer Opel-Chef

KT Neumann geht -

Lohscheller kommt!

PSA: 2020 muss Gewinn her!

Opel hat einen neuen Chef. Nach dem Rücktritt von Karl-Thomas (KT) Neumann bestimmte der Opel-Aufsichtsrat umgehend den bisherigen Finanzchef Michael Lohscheller zum neuen Verantwortlichen. Der PSA-Chef Tavares begrüßte diese Entscheidung.

Zeit zum Ausruhen hat M. Lohscheller nicht. PSA verlangt, dass 2020 bei Opel schwarze Zahlen geschrieben werden. In 100 Tagen soll M. Lohscheller dem PSA-Chef Tavares dazu ein Konzept vorlegen.

Da kommt Einiges auf die Belegschaften zu. Seit 1999 macht Opel nur noch Verluste. Die versprochenen Gewinne sind ausgeblieben. Dazu der hessische Wirtschaftsminister: "17 Jahre lang Verluste, das kann so nicht weitergehen".

Verluste durch Werksschließung!

Aber die Verluste waren nicht die Schuld der Belegschaften. Die Ursachen: Rückzug aus dem Russlandgeschäft, Brexit-Diskussion, die hohen Eigenzulassungen, Verweigerung wichtiger außereuropäischer Märkte und die teure Schließung des lukrativen Standortes Bochum. Diese Schließung bestätigt sich immer wieder als krasse und teure Fehlentscheidung, die auch heute noch das Unternehmen belastet und bei den Beschäftigten aller Standorte für Unruhe sorgt.

Zur Erinnerung: Diese Schließung von Opel-Bochum ist in die Zeit von KT Neumann und M. Lohscheller gefallen. "An den Plänen für Bochum wird nichts geändert!" erklärte KT Neumann März 2013 dem damaligen Bochumer Betriebsratsvorsitzenden Rainer Einenkel in einem persönlichen Gespräch. Das bedeutete letztendlich die Schließung des Werkes Bochum. M. Lohscheller war da bereits oberster Finanzchef bei Opel.

KT Neumann wird finanziell weich fallen, während über tausend Bochumer Opelaner immer noch arbeitslos sind. Angeblich soll er mehrere Millionen Euro Abfindung erhalten, wenn er bis zum Abschluss des Verkaufs bei Opel bleibt. Und das will KT Neumann tun, so wie auch andere Mitglieder der Geschäftsführung.

Keine Zusagen durch PSA! "Nur Gewinne schützen!"

Neue Zusagen an die Standorte gibt es nicht. Nix soll bleiben wie es ist, erklärt PSA. Beschäftigungsgarantien für die rund 38 000 Opel-Mitarbeiter über die bis 2018 laufenden Tarifverträge hinaus lehnt PSA-Chef Tavares ab: "Das Einzige, was Mitarbeiter schützt, ist Gewinn."

Bochum bis mind. 2020 geschützt!

Der neue Opel-Chef Lohscheller sollte den PSA-Chef daran erinnern, dass für Bochum eine Beschäftigungssicherung bis mindestens Ende 2020 vereinbart wurde. Daran darf nicht gerüttelt werden.


18. April 2017

Warum nicht!

E-Autos (Streetscooter) aus Bochum?

Chancen für Region und Menschen!

Bereits Anfang 2010 hatte der Bochumer Betriebsrat gemeinsam mit Professor Dr. Wallentowitz konkrete Pläne entwickelt, das in Aachen entwickelte E-Auto (Streetscooter) am Standort Bochum zu bauen. Freie Flächen gab es ausreichend, zusätzlich die Unterstützung der Stadt Bochum, der IHK, den damaligen NRW-Wirtschaftsministern, den Hochschulen und der Ruhr-Uni.

2011 wurde der damalige Bochumer Betriebsratsvorsitzender Rainer Einenkel stellvertretender Vorsitzender von ruhrmobil-E, einem Netzwerk zur Förderung von Elektromobilität im Ruhrgebiet... Die Pläne für Bochum waren demnach sehr konkret. Mit der Ansiedlung von Zulieferern und dem Bau von E-Fahrzeugen (Streetscooter) hätte man sicherlich die Schließung von Opel-Bochum verhindern können. Das war von Opel nicht gewollt.

Heute werden pro Jahr 10.000 Streetscooter von der Post gebaut und flächendeckend von DHL eingesetzt. Eine Erfolgsgeschichte aber ohne Opel und ohne Bochum. In diesem Jahr will die Post eine weitere Fabrik für Elektro-Autos (Streetscooter) in NRW bauen.

Jetzt wird diskutiert: Warum nicht in Bochum auf dem Opel-Gelände? Opel hatte das E-Auto für Bochum abgelehnt, das Werk ist nun geschlossen, tausend Menschen sind immer noch arbeitslos. Aber immerhin kann es jetzt eine Zukunft für die Region und viele Menschen bedeuten.

(Univ.-Prof. Dr.-Ing. Henning Wallentowitz war 15 Jahre Leiter des Institutes und des Lehrstuhls für Kraftfahrzeuge an der RWTH Aachen)

Zum Thema ein Interview aus dem Jahre 2011:

https://www.trailer-ruhr.de/um-die-zukunft-des-werks-gedanken-machen


April 2017

Opel-Verkauf an PSA

PSA-Chef bestätigt für Opel-Bochum:

Jobgarantie gilt bis mindestens 2020

In einem Spitzengespräch des PSA-Chefs Tavares mit Bundeswirtschaftsministerin Zypries, den Ministerpräsidenten oder Spitzenpolitikern aus Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz, dem IG Metall-Vorsitzenden und dem Gesamtbetriebsrat bestätigte Tavares seine Zusage, sich an bestehende Verträge zu halten.

Für das Bochumer Warenlager ist ein Erhalt aller 700 Arbeitsplätze bis mindestens Ende 2020 vereinbart. Nachzulesen im Tarifvertrag.

Die IG Metall erwartet nun von Herrn Tavares, dass er "gemeinsam mit GM alle rechtlichen Voraussetzungen zur Erfüllung der bestehenden Tarifverträge schaffen wird."



Beste Freunde

23. März 2017

30 Millionen für

beste Freunde

Die Spitzen-Manager von Opel sollen bei einem abgeschlossenen Verkauf des Rüsselsheimer Herstellers an PSA eine Millionenprämie bekommen. Das berichtet das "Manager-Magazin" unter Berufung auf Unternehmenskreise. Danach hat die Opel-Mutter GM den Bonus für den Fall in Aussicht gestellt, dass der Verkauf an PSA tatsächlich zustande kommt. Es könne sich um eine Summe zwischen 20 und 30 Millionen Euro handeln, die auf die neun Mitglieder der Opel-Geschäftsführung mit Karl-Thomas Neumann an der Spitze aufgeteilt würden. Die Geschäftsführungen von GM und Opel haben sich bisher nicht dazu geäußert.


Bochum, Januar 2017

Steuerzahler zahlen

für Opel-Schließung

Erst hat das Land NRW für die Ansiedlung von Opel gezahlt und jetzt zahlt das Land, also wir Steuerzahler, für die Folgeschäden. Bereits in der Vergangenheit haben Betriebsrat und Gewerkschaften aufgezeigt, dass die Kosten falsch gerechnet wurden und die Schließung teurer als von Opel angegeben sein wird. Übrigens ein wichtiger Punkt in der Klage am Landgericht Darmstadt gegen die Opel-Schließung.

Betriebsrat, Stadt Bochum, IHK, Gewerkschaften, Ruhr-Uni und Hochschule Aachen hatten vor wenigen Jahren konkrete Projekte vorgelegt, um auf freien Opel-Flächen neue Betriebe von Zulieferern oder auch für E-Fahrzeuge anzusiedeln. Es wäre billiger als heute geworden und hätte sicherlich die Schließung von Opel-Bochum verhindert. Das Unternehmen wollte es nicht. Hier ist die Politik und die Gesellschaft gefordert..

Weitere Informationen dazu unter Facebook

https://www.facebook.com/rainer.einenkel

Die aktuelle WDR-Meldung zur Sache:

Altes Opel-Gelände in Bochum verschlingt Millionen

+ Abriss läuft seit zwei Jahren

+ Kosten für Entwicklung des Geländes explodieren

+ Minus von 33 Millionen Euro errechnet

Der Bericht im WDR (hier klicken)

http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/altes-opelgelaende-wird-teurer-100.html



Die Chronik in Bildern

"Deutschlands

größter Abriss..."

"Beim Abriss von Opel in Bochum - wohl dem größten Abriss in Deutschland derzeit. Fast alle Gebäude, ein komplettes Autowerk wird abgebrochen, zerkleinert ..., und in Säcke gepackt, wiederverwertet oder abtransportiert…" WAZ am 8.07.2016


Bochum, November 2016

Bochumer Opelaner:

"Rückgrat bewiesen

- Zeichen gesetzt"

Bochumer Opelaner geehrt

In einer Feierstunde wurde der ehemalige Betriebsratsvorsitzende des Bochumer Opel-Werkes mit der Ludwig-Fischer-Medaille, der höchsten Auszeichnung der Evangelischen Arbeitnehmerbewegung (EAB), geehrt.

Der EAB-Landespräsens Pfarrer Dieter Heising betonte in seiner Laudation, dass man den Kampf um das Bochumer Opel-Werk verloren habe, "aber die Opelaner haben durch ihr unermüdliches und aufrichtiges Engagement für den Standort ein entschiedenes Zeichen gesetzt. Die Auszeichnung stehe für Menschen, die für berechtigte Interessen stritten und in schwierigen Situationen Rückgrat bewiesen haben und nicht den einfachen Weg gewählt haben."

Rainer Einenkel nahm die Auszeichnung auch stellvertretend für die Bochumer Opelaner entgegen. Er bedankte sich für die großartige Solidarität der Menschen in der Region und besonders auch der EAB, die in der jahrelangen Auseinandersetzung immer solidarisch an der Seite der Opelaner gestanden haben. "Diese Solidarität hat uns Mut und Kraft gegeben. Solidarität für unsere Region wird jetzt erst recht wichtig sein!"


Bochum, Oktober 2016

Vertragsbruch durch Opel

Scharfe Kritik von der IG Metall, Betriebsrat und ehemaligen Beschäftigten am Opel-Vorstand. In den Verhandlungen zum Opel-Werk Bochum konnte erreicht werden, dass neben dem Erhalt und Ausbau des Warenersatzteillagers weitere 100 Industriearbeitsplätzen für die gekündigten Opelaner garantiert wurden. Diese Zusage des Opel-Chefs Neumann für die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze liegt schriflich der IG Metall vor.

Fast 2.000 der ehemaligen Beschäftigten des Bochumer Opel-Werkes sind immer noch ohne Arbeit (siehe Bericht unten). Esatzarbeitsplätze werden dringend gebraucht, aber Opel ist nicht bereit, die schriftliche Zusage zu erfüllen. Ein weiterer Vertragsbruch.


Bochum, Juni 2016

Abfindungen: Opel verliert vor Gericht

Doch Opel bleibt stur und unbelehrbar

gegenüber der ehemaligen Belegschaft

Das Landesarbeitsgericht Hamm hat am Donnerstag, 2. Juni 2016, entschieden, dass behinderte Opelaner bei Abfindungen nicht benachteiligt werden dürfen. Bereits vorher hatte das Arbeitsgericht Bochum für die ehemaligen Opelaner eine positive Entscheidung gefällt. Im Schnitt geht es um ca. 36.000 Euro pro Mitarbeiter und eine Gesamtsumme von über 2 Millionen Euro, die Opel insgesamt den Beschäftigten zahlen müßte.

Nach dem Motto: "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert!", hat das Unternehmen angekündigt, diese Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Hamm nicht zu akzeptieren und will nun eine Klärung vor dem Bundesarbeitsgericht.

Somit droht also weiterhin eine jahrelange Hängepartie und ein übles "auf Zeit spielen" zu Lasten der Menschen, die jahrelang bei Opel gearbeitet, den Profit des Konzerns gemehrt und oftmals im Betrieb ihre Gesundheit gelassen haben.


August 2015

"Spaltung der Opel-Belegschaften gelungen!"

Der Fall Opel-Bochum

Im Dezember 2014 wurde das Bochumer Opel-Werk geschlossen.

Wie versprochen liegt die neue aktualisierte Opel-Chronik vor - mit neuen Fakten und Hintergrundinformationen. Eine Chronik des Widerstandes, Hoffnungen, Spaltung, großartiger Solidarität und den Leistungen einer stolzen Bochumer Belegschaft.

"Damit wir aus den Erfahrungen lernen und so etwas niemals wieder passiert," ein betroffener Opelaner.

Zum Sofortlesen:

Der Fall Opel

Zum Ausdrucken:

Chronik _ Der Fall Opel-Bochum [1.208 KB]

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Unbedingt anschauen:

Opel-Solidarität

Hunderte Solidaritätserklärungen haben uns erreicht...